Tipp 1: Elektrik ist drin, ja aber...

EIn Buchstabe kommt selten allein, heißt es. Manchmal doch - zumindest am Anfang.


Ein einzelner Buchstabe kostet mitunter bei kartique und anderen Anbietern bis zu 200.- Euro und mehr.


Das mag für den Anfang viel Geld sein. Aber: die Buchstaben sind Unikate, mitunter Handwerk der  30er bis 80er Jahre mit einer Geschichte.


Wenn Sie auf Flohmärkten oder in Trödelläden Leuchtbuchstaben entdecken, schauen Sie sich die Frontseiten (nach vorn) genau an. Die lichtdurchlässige Acrylseite erhält über Jahre und manchmal Jahrzehnte starke Schäden - wir bleich, stumpf, hat Schrammen, Risse oder Fehlstellen. Was dann zunächst ein Schnäppchen sein kann, ist jedoch keins. Denn die Acyrlseite wieder herzustellen, sprengt jeden Kosten- und Zeitrahmen.


kartique hat in der Vergangenheit bereits Buchstaben reparieren lassen, die auf Flohmärkten gekauft und selbst in Betrieb genommen wurden. Wir raten davon grundsätzlich ab. Wenn Sie kein Elektriker/keine Elektrikerin sind, sollten Sie auch keinen Strom in das Gehäuse oder die Neonröhre führen. Wir beraten Sie gern, wenn Sie einen Buchstaben reparieren oder umrüsten wollen bspw. auf LED.

Tipp 2: Buchstaben im Museum

Wer beim Berlin-Besuch und nach dem Besuch bei kartique noch mehr Buchstaben sehen will: dem oder der sei das Buchstabenmuseum empfohlen. Eine tolle alte Markthalle mit ganz vielen schönen alten Schriftzügen aus Berlin.


Das Buchstabenmuseum schließz zum November 2015 und sucht noch nach neuen Räumen.

 

Mehr auf der Webseite des Museums...

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Alle neuen Buchstaben unter leuchtreklamebuchstaben.wordpress.com